Fernsehinterview am 16.08.2019 im Auftrag des WDR

 

Johanna Meier und Anja Tanas befragten den Autor Frank Mause auf dem Langenberg in 843m Höhe und Sichtweite zum literarischen Tatort von "Mord(s)genau - jetzt wird´s grenzlich", Kameramann: Axel Jäger - tatsächlich aus Korbach stammend. Skurril: Das Interview fand im Rahmen der Serie von "Björn Freitag kocht grenzenlos" statt. Mein Teil war dabei die Erläuterung von Land und Leuten auf dem schmalen Grat zwischen Sauerland und Waldeck - das Kochen wollte ich trotz Nachfrage lieber Profis überlassen.

 

Grenze seit Jahrtausenden: Seit 1769 wacht dieser steinerne Zeuge darüber, dass jeder weiß, ob er hüben oder drüben steht! Hier steht der Betrachter in Wal-deck, wie der achtstrahlige Stern zeigt. Auf der Rückseite das Balkenkreuz Kurkölns (Herzogtum Westfalen).

Auf dem literarischen Tatort Langenberg (843 m): Eine Drohne des WDR bei Dreharbeiten zum Interview. Der Punkt ist auch trigonometrischer Punkt (TP) und Teil des Deutschen Hauptdreiecksnetzes, welches die Grundlage aller deutschen Karten darstellt.

Der Autor erläutert den Journalisten Anja Tanas (Mitte) und Johanna Meier (links) den Inhalt der Brotzeit: Sauerländer Knochenschinken, Mettenden, Ahle Worscht a la Upland, Skispringersalami. Auch dicke Sauerländer durften nicht fehlen. Dazu natürlich Pils und AWaDu.


Natürlich muss ich dem Team die beson-dere Stellung Waldecks in Hessen er-läutern. Schließlich war es bis 1929 selbstständiger Staat.

Jede Szene wird mehrmals geprobt. Gut, dass der Kameramann Axel Jäger so aufmerksam ist und ein hervorragendes Gedächtnis besitzt. Denn jeder muss beim Laufen immer denselben Platz ein-nehmen, dieselben Gegenstände in der selben Hand haben, ... und natürlich nicht in die Kamera schauen und lächeln!

Natürlich wird auch über mein Buch gesprochen. Wieviel letztlich im Fern-sehen gesendet wird? Wahrscheinlich trotz der ca. 4 Stunden Drehzeit nur Minu-ten. Die Sendung wird voraussichtlich im Januar als Teil der Serie "Björn Freitag kocht grenzenlos" ausgestrahlt. Ich bin gespannt!


Fotos Pascal Benatzy




Rezension in den DVW-Mitteilungen (Heft 2/2018, S. 33):

 

https://www.dvw.de/sites/default/files/landesverein-hessen/DVW_HETH_2018_Heft2.pdf

 


Edeltraud Müller schrieb am 08.11.2018:

 

Lieber Frank!

 

Ich habe deinen Krimi schon gelesen!

Herzerfrischend sauerländisch, gekonnt hessisch und spannend obendrein. Was mir gut gefällt sind die Abgrenzungen zu  „Vergangenheit“ und „Gegenwart“ mit dem Hinweis in den Überschriften. Dann hat man ja, wenn man aus der Gegend ist gewisse Vorstellungen von den Personen – irgendwie „malt“ man sich Gesichter dazu. Eine Karla Kolumna haben wir hier im Ort auch – deine Beschreibung zielt wesensgleich auf sie ab.

Ja, und die sauerländisch – hessische Mentalität kann ich natürlich als Bewohner direkt an der Landesgrenze genauestens beurteilen. Zumal ich ja in Frankenberg geboren bin und dort auch 6 Jahre zur Schule gegangen bin.

Fazit: meinen Nerv hast du getroffen…….

 

Ganz liebe Grüße von der Landesgrenze von Edeltraud


Detlef Lamm schrieb am 01.11.2018:

 

Lieber Frank,

in den letzten zwei Tagen habe ich deinen Krimi gelesen und um es gleich zu Beginn zu sagen: ein sehr gelungenes Werk, das Spannung, Heimat und Humor gleichermaßen verbindet!!! Wie bei deinem ersten Buch bin ich auch diesmal sehr beeindruckt von deinem literarischen Talent. Du schreibst in vielen Passagen mit einem sehr angenehmen schmunzelnden Augenzwinkern, erzählerisch stets unterhaltsam und für die eingefleischten Heimatkundler und Regionkenner die Phantasie anregend. Ich habe mich trotz Krimispannung über die sprachlichen Eigenheiten unserer sauerländischen und auch waldeckischen Heimat sehr amüsiert und während des Lesens oftmals gelacht. Dabei hast du ja sogar Berndorf namentlich erwähnt, als es um die Wilkes ging. Einen Krimi zu schreiben ist gar nicht so leicht. Denn es gilt ja einerseits die Spannung aufrecht zu erhalten und andererseits verschiedene Handlungsstränge zu verfolgen, die die Leser zum Mitdenken anregen und auch für Überraschungen sorgen. Das ist dir hervorragend gelungen!
Ich finde, es ist ein tolles und sehr unterhaltsames Buch. Du darfst dich ruhig an das dritte Werk heranwagen. Dabei wünsche ich dir bereits jetzt viel Freude. Christina hatte das Buch bereits gleich nachdem du es uns gebracht hattest gelesen. Sie fand es super! Also du siehst, bei uns hattest du vollen Erfolg.
So, un‘ gezz geh ick ers‘ mal ohne Fisimatenten lecker Pilsken trinken, woll! Hammer uns verdient, sin‘ ja in Urlaub. Der hiesige Wettersender meldet: „Es ist fast sauerländisches Wetter. Leichte Briese von West, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein“.

Herzliche Grüße eines echten Waldeckers und einer echten Waldeckerin aus Fuerteventura an einen Bruchhäuser Jung und natürlich ebenso herzlich an Manuela
Detlef


5 Sterne und 2 Bewertungen auf amazon.de

 

Link zu Amazon


Berichterstattung S. 27 der Upland-Tips vom November 2018

 

Link zu den Upland-Tips


Berichterstattung der WP vom 20.10.2018

Link zur Westfalenpost


Gerd Köhler schrieb am 15.10.2018

 

Hallo Frank,
ich habe Deinen Regionalkrimi mit großem Interesse "ausgelesen" und fand ihn prima🍾. Die Story und die Charaktere waren interessant und stimmig. Die Erzähldichte passte auch, da hatte ich bei Deinem Science-Fiction-Roman meiner unmaßgeblichen Meinung nach zum Ende hin einen leichten "Bruch" gespürt. Hilfreich sind auch die Erläuterungen am Ende gewesen. Ich hatte mir schon altersbedingte "Gedächtnisverluste" attestiert 😅, da ich mich an das Platt so gar nicht mehr erinnern konnte. Deshalb: ich freue mich schon auf Dein drittes Werk📚😉.
Herzliche Grüße in den hohen Norden Hessens, auch an Radio Hochsauerland😆, Gerd


Berichterstattung der WLZ vom 29.09.2018


Download
Rezension von Dieter Hofstätter, Redakteur der Mitarbeiterzeitung MAZ!AB, 14.09.2019
20180914_mordsgenau_mazab-rezension.pdf
Adobe Acrobat Dokument 685.8 KB