Au, Onkel, Wirt ›Zum Sturen Landmesser‹, mit amtlichem Namen Anton-Ulfried Dünnebacke
Balkenhol, Susanne ›Susie‹, Messtruppführerin und Dauerverlobte von Jo Nigge
Bierfreund, Bertram, Brauereibesitzer mit werbewirksamen Namen aber unter Mordverdacht
Claaßen, Gertrud, Abteilungsleiterin im Polizeipräsidium Arnsberg bzw. Dienststellenleiterin der Briloner Wache und Nigges direkte Vorgesetzte
Dünnebacke, Au und Flitze siehe dort
Fengler, Johanna, an das Übersinnliche glaubende Stadtführerin und Archivarin
Flitze, Tante, Wirtin ›Zum Sturen Landmesser‹, im Personalausweis steht Felicitas Dünnebacke
Grosche, Sia, Spielhöllenbesitzerin und Hobbygeldeintreiberin
Hundertmark, Heinrich, Geschäftsmann und Mordopfer
Näser, Hannelore, Schwester des Mordopfers, macht sich allein als Alleinerbin verdächtig
Nigge, Johannes, genannt Jo, ermittelnder Beamter im HSK, von Köln nach Brilon rückversetzt, bibelfest und ehemaliger Messdiener
Petrowa, Polina, biodeutsche Reichsbürgerin und Ortsgruppenvorsitzende der Partei Richtig Rechts
Schluckebier, Rosa, kernige Streifenbeamtin aus Korbach
Strutwolf, Stella, Wils und in diesem Band auch Jos Vorgesetzte aus Kassel
Talay, Efrem, Streifenbeamter aus Battenberg mit christlichem Migrationshintergrund
Wagner, Wilke, genannt Wil, Kripo-Beamter aus Waldeck, von Frankfurt nach Korbach versetzt, Heimatstadt Offenbach, strickt gern und hat nichts, aber auch gaaa nix mit Wurstwaren zu tun